To My Sisters
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TO MY SISTERS

(Start: 23.07.)

D 2026 | Regie: Faek Falak | 96 Min. | FSK tba
Dokumentarfilm

Sondervorstellung am Donnerstag, 30.07., 20:00 Uhr, Gloria

in Kooperation mit Kurdische Gemeinde Landesverband BW e.V.

Filmgespräch mit Regisseur Faek Falak

Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.

 

Bitteres Fest
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BITTERES FEST

(Start: 30.07.)

E 2026 | Regie: Pedro Almodóvar | 112 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Bárbara Lennie, Victoria Luengo, Leonardo Sbaraglia, Patrick Criado, Aïtana Sánchez-Gijón

Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Rosetti, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise.

 

The Invite
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THE INVITE

(Start: 30.07.)

USA 2026 | Regie: Olivia Wilde | 107 Min. | FSK tba
Darsteller*innen: Olivia Wilde, Penélope Cruz, Edward NortonSeth Rogen

Nach 15 Jahren Ehe steckt die Beziehung von Angela (Olivia Wilde) und Joe (Seth Rogen) in der Krise. Gemeinsame Abendessen mit anderen Paaren gab es schon lange nicht mehr. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen einlädt, zeigt sich, dass Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton) ihnen mehr Sympathie entgegenbringen als die distanzierten Begegnungen im Fahrstuhl bislang vermuten ließen. Was als geselliger Abend mit Smalltalk über Käse, Wein und Inneneinrichtung gedacht war, entwickelt sich zu einer aberwitzigen Achterbahnfahrt der Gefühle. Wer spielt hier mit wem, und wer wird am Ende die Kontrolle verlieren? Beste Voraussetzungen also für einen gemeinsamen Abend voller Peinlichkeiten, Entgleisungen und den Abgründen langjähriger Beziehungen.

 

Nightborn
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NIGHTBORN

(Start: 06.08.)

FIN, LIT, F, GB 2026 | Regie: Yön Lapsi | 92 Min. | FSK 16
Darsteller*innen: Seidi Haarla, Rupert Grint, Pamela Tola, Pirkko Saisio, Rebecca Lacey

Mit dem Traum von einer perfekten Familie ziehen Saga und ihr britischer Ehemann Jon in ein abgelegenes Haus tief im finnischen Wald – ein Ort, an dem Saga den Großteil ihrer Kindheit verbracht hat. Doch kaum ist ihr Baby geboren, weiß Saga, trotz aller Beteuerungen ihres Umfelds, dass mit ihrem Sohn etwas ganz und gar nicht stimmt. Während ihre Ehe zunehmend zu zerbrechen droht, versucht Jon verzweifelt, seine Frau zu unterstützen. Doch nur Saga erkennt die monströse Wahrheit hinter ihrem Neugeborenen.

Die finnische Regisseurin Hanna Bergholm legt eine fesselnde, atmosphärisch dichte Horrorparabel über Mutterschaft vor.

 

Der Klang der Stradivari
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DER KLANG DER STRADIVARI

(Start: 06.08.)

F 2025 | Regie: Grégory Magne | 102 Min. | FSK 0
Darsteller*innen:  Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi, Emma Ravier, Daniel Garlitsky, Marie Vialle 

Astrid steht kurz davor, Musikgeschichte zu schreiben und den Traum ihres verstorbenen Vaters zu erfüllen: vier weltberühmte Stradivari zum ersten Mal für ein Konzert zu vereinen. Doch die Harmonie endet bei den kostbaren Streichinstrumenten. Die für das Projekt engagierten Solisten Lise, George, Peter und Apolline beherrschen zwar virtuos ihre Saiten, aber nicht ihre Emotionen. Während der Proben auf dem abgeschiedenen Chateau prallen Eitelkeiten, alte Rivalitäten und künstlerische Differenzen aufeinander. Um das Jahrhundertprojekt vor dem Scheitern zu retten, bittet Astrid den exzentrischen Komponisten Charlie Beaumont um Hilfe. Nun liegt es an ihm, aus vier Einzelkämpfern ein Quartett zu formen und den unvergleichlichen Klang der Stradivari zum Leben zu erwecken…

 

Lebensansichten eines Huhns
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LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS

(Start: 06.08.)

D, GR/HU 2026 | Regie: György Pálfi | 96 Min. | FSK 12
Darsteller*innen:  Maria Diakopanayotou, Argyris Pandazaras, Yannis Kokiasmenos

Hühner: Eszti, Szandi, Feri, Enci, Eti, Eniko, Nora und Anett 

Der Zufall will es, dass auf einem griechischen Hühnerhof ein schwarz gefiedertes und besonders kluges Hühnchen eines Tages entschlüpft und loszieht in die große, weite Welt. Nach einem Tankstellen-Rendezvous mit einem hungrigen Fuchs nutzt es eine Mitfahrgelegenheit mit einem Lkw. Doch ein Hund verschleppt das renitente Federtier auf den Hinterhof eines heruntergekommenen Restaurants. Für das Huhn beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Es beweist sich in der Hühnerstall-Hierarchie, zankt mit Puten, gewinnt das Herz des Hahns und erschließt neues Terrain auf der Suche nach einem Brutplatz. Dabei stolpert es in die kriminellen Verstrickungen der dort lebenden Familie, die ihrerseits ums Überleben kämpft…
Ein humorvoller, berührender und sehr genau beobachteter Film über das Tier im Menschen und den Menschen im Tier. 

 

 

Exit 8
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EXIT 8

(Start: 13.08.)

JP 2025 | Regie: Genki Kawamura | 95 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Kazunari Ninomiya, Yamato Kôchi, Naru Asanuma

Ein Mann ist in einem seltsam sterilen U-Bahn-Gang gefangen, der sich in einer scheinbar endlosen Schleife ständig wiederholt. Um zu entkommen, muss er den „Exit 8“ finden. Die Regeln sind einfach: Entdeckst du eine Veränderung, kehr sofort um. Entdeckst du keine, geh weiter. Wenn du auch nur einen einzigen Hinweis übersiehst, musst du zurück zum Anfang. Wird er je diesem albtraumhaften Labyrinth entkommen?

Was als kleines Indie-Game im Netz viral ging und sich zum Sensations-Hit mit Millionen Downloads entwickelte, hat Regisseur Genki Kawamura in einen unheimlichen Kino-Trip verwandelt, der von der ersten Minute an in seinen hypnotischen Bann zieht.

 

 

Im Spiegel meiner Mutter
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IM SPIEGEL MEINER MUTTER

(Start: 13.08.)

D 2026 | Regie: Jutta Brückner | 96 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl
 

Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen.
Glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl.

 

Spaziergang nach Syrakus
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SPAZIERGANG NACH SYRAKUS

(Start: 20.08.)

Sondervorstellung am Freitag, 21.08., 17:30 Uhr, Gloria mit Darsteller Charly Hübner und Regisseur Lars Jessen

D 2026 | Regie: Lars Jessen | 97 Min. | FSK 6
Darsteller*innen: Charly Hübner, Lina Beckmann, Thorsten Merten, Bruno Di Chiara, Clemens Bobke

Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz (Charly Hübner). Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottlieb Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. So muss Paul seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück, nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne…
Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt Regisseur Lars Jessen auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren. 

 

 

 

 

Hiddensee
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HIDDENSEE

(Start: 20.08.)

D 2026 | Regie: Annekatrin Hendel | 119 Min. | FSK 0
Dokumentarfilm

Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnenanbetende, Nacktbadende, Künstler*innen, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann.
In hypnotisch schönen Schwarz-Weiß-Bildern verwebt die preisgekrönte Regisseurin Annekatrin Hendel Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt und blickt wie durch ein Brennglas auf Bewegungen, die weit über die legendäre Ostseeinsel hinausreichen. 

 

 

 

Salz und Wasser
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HIDDENSEE

(Start: 20.08.)

D 2025 | Regie: Ines Reinisch | 106 Min. | FSK 0
Dokumentarfilm

In der eisigen Welt der Antarktis und den rauen Wellen des Südlichen Ozeans untersucht eine internationale Gruppe von Wissenschaftler*innen, ob der größte Eisschild der Welt, die Ostantarktis, vom Abschmelzen bedroht ist. Die Folge wäre ein globaler Anstieg des Meeresspiegels um 52 Meter. Der Schlüssel ihrer wissenschaftlichen Arbeit liegt aber auch in der Erfahrung und dem Fachwissen der Schiffsbesatzung der Polarstern. Ohne sie wäre Forschung unter diesen extremen Bedingungen nicht möglich. Der Dokumentarfilm bietet einen persönlichen Einblick in das, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf der Schiffscrew und der Wissenschaft liegt.

 

 

 

Staatsschutz
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STAATSSCHUTZ

(Start: 27.08.)

D 2026 | Regie: Faraz Shariat | 113 Min. | FSK tba
Darsteller*innen: Chen Emilie Yan, Julia Jentsch, Alev Irmak

Als Seyo ihre neue Stelle als Staatsanwältin antritt, weiß sie bereits, dass rechte Gewalt zu ihrem Arbeitsalltag gehören wird. Doch als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, muss sie feststellen, dass die Unabhängigkeit der Justiz sehr brüchig sein kann, wenn Rassismus längst im System verwurzelt ist. Tiefer und tiefer gräbt sie sich durch die Fehlbarkeiten ihrer eigenen Behörde und kämpft mit allen Mitteln für Gerechtigkeit – sowohl vor als auch außerhalb des Gerichts.
Regisseur Faraz Shariat legt einen Film vor, der an Dringlichkeit und Wucht seinesgleichen sucht. Aufrüttelnd und wütend, aber nie ohne Hoffnung, untersucht er die Frage, wie sich ein korrumpiertes System auch von innen heraus verändern lässt.
Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis der Berlinale.

 

 

 

 

Oh La La 2
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OH LA LA 2 – Neue Tests, Neues Chaos

(Start: 27.08.)

F 2026 | Regie: Julien Hervé | 92 Min. | FSK 12
Darsteller*innen:  Christian Clavier, Didier Bourdon, Sylvie Testud, Marianne Denicourt 

Damit haben die beiden Sturköpfe nicht gerechnet: Ihre DNA-Tests waren fehlerhaft! Jetzt wird nicht nur die deutsche Abstammung des französischen Autohändlers Gerard in Frage gestellt, sondern auch der cholerische Weingutbesitzer Frederic, der sich gerade erst mit seinen indigenen Wurzeln angefreundet hat, verliert seinen kompletten französischen Stammbaum und ist ein waschechter Türke.
Nach dem großen Publikumserfolg von Teil 1 sorgt Christian Clavier, der Star aus der MONSIEUR CLAUDE-Reihe, erneut für ein herrlich freches Kinovergnügen voller überraschender Wendungen und politisch-inkorrekter Witze. Der turbulente Schlagabtausch mit jeder Menge kultureller Missverständnisse lässt dabei ausdrücklich kein Fettnäpfchen aus.