HIRTEN
(Start: 10.09.)
CDN/F 2024 | Regie: Sophie Deraspe | 113 Min. | FSK tba
Darsteller*innen: Félix-Antoine Duval, Solène Rigot, Guilaine Londez, Michel Benizri, David Ayala, Véronique Ruggia Sa
Werbetexter Mathyas reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich. Er findet sich in der Provence wieder und sieht ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe.
Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt…
FRÜHSTÜCK BEI AUDREY
(Start: 10.09.)
F 2025 | Regie: Sophie Beaulieu | 80 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Vincent Macaigne, Zoé Marchal, Cécile de France
Eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit: frech, pointiert und überaus witzig.
KITKATCLUB: Kinks of Berlin
(Start: 10.09.)
D 2025 | Regie: Philipp Fussenegger | 100 Min. | FSK 18
Dokumentarfilm
Der Dokumentarfilm taucht ein in die geheimnisvolle Welt eines der ikonischsten Clubs weltweit – und begleitet ganz unterschiedliche Menschen durch ihre Berliner Nächte. Wir erleben Tim alias Raven Van Krueger, wie er als Drag-Künstler durchstarten will. Elisa entdeckt mit ihren Freund*innen eine neue Sexualität, ein BDSM-Pärchen liebt öffentlich, ein Dog-Play-Duo lebt Stabilität und Exzess. David versucht, sich aus der Sucht zurückzukämpfen und Clubgründer Simon scheint wie aus der Zeit gefallen – so wie viele, die einst das Fundament des legendären KitKatClubs legten. Performances, Kämpfe um Konsens, zarte Gespräche mit Vätern, Begegnungen zwischen Körpern und Seelen: Eine cineastische Erfahrung über Freiheit, Nähe, Identität, Sex und das Verlernen von Scham – ungeschönt und poetisch zugleich.
ADAMS ACHT
(Start: 17.09.)
D 2026 | Regie: Hannu Salonen | 125 Min. | FSK 6
Darsteller: Oliver Masucci, Felix Kammerer, Svenja Jung, Leonard Kunz, Axel Milberg, Heino Ferch, Katrin Röver, Stephanie Amarell, Nick Romeo Reimann u.v.m.
Ratzeburg, Ende der 50er Jahre. Eine Kleinstadt an der Grenze zur DDR. Karl Adam unterrichtet Mathematik, Physik und Sport und trifft auf eine vaterlose Generation junger Männer, die nicht wissen, wohin mit ihrer Wut. Doch Adam sieht etwas in diesen Männern, das sonst niemand sieht. Er setzt sie in einen Ruder-Achter und gibt ihnen mehr als ein Ventil – er gibt ihnen eine Perspektive. Seine unkonventionellen Methoden führen zu ersten Erfolgen, doch die Funktionäre des elitären deutschen Rudersports belächeln und sabotieren ihn. Mit unbeirrbarer Entschlossenheit und visionären Methoden formt Adam aus den Underdogs etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und schließlich steht bei den Olympischen Spielen ein Team am Start, an das niemand geglaubt hat – bereit, Geschichte zu schreiben…
GENTLE MONSTER
(Start: 17.09.)
A/D/F 2026 | Regie: Marie Kreutzer | 115 Min. | FSK 16
Darsteller: Léa Seydoux, Jella Haase, Laurence Rupp, Katharina Lorenz, Alma Hasun, Catherine Deneuve
Die Konzertpianistin Lucy zieht mit ihrem Mann Philip und dem gemeinsamen Sohn aufs Land, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf, den Sonderermittlerin Elsa gegen Philip erhebt, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf.
Der Filmemacherin Marie Kreutzer („Corsage“) gelingt ein kluges und packendes Drama, das einen vielschichtigen, weiblichen und feministischen Blick wirft auf ein brisantes Thema, ohne jemals seine faszinierenden Hauptfiguren, gespielt von dem französischen Superstar Léa Seydoux und dem deutschen Leinwandstar Jella Haase, aus den Augen zu verlieren oder plakative Antworten zu geben. In weiteren Rollen spielen Laurence Rupp und die legendäre Catherine Deneuve.
KALTER HUND
(Start: 17.09.)
D 2026 | Regie: Pauline Roenneberg | 125 Min. | FSK 12
Darsteller: Corinna Harfouch, Lea Drinda, Victoria Mayer, Thomas Mraz, Karoline Eichhorn, Simon Pearce, Johanna Bittenbinder
Marianne (Corinna Harfouch) ist ziemlich überrascht, als sie Herrmann am Morgen seines 100. Geburtstags tot in seinem Bett findet. Ihr Gatte hat sich der opulenten Feier mit Verwandtschaft und Lokalpresse gekonnt durch eine Überdosis Tabletten entzogen. So sieht sich die Familie gezwungen, ein absurdes Schmierentheater zu veranstalten, um das Bild der anerkannten Vorzeige-Familie vor den geladenen Gästen aufrechtzuerhalten. Während die Leiche des Patriarchen noch durchs Haus manövriert wird, entbrennt bereits ein erbitterter Streit um das Erbe und dunkle Geheimnisse kommen ans Licht.
Mit bissigem schwarzen Humor, messerscharfen Dialogen und einem feinen Gespür für familiäre Abgründe wird von Macht, Geld und den Absurditäten bürgerlicher Fassaden erzählt.
LOVEBOX
(Start: 24.09.)
D 2026 | Regie: Daniela Michel, Alexander Kleider | 96 Min. | FSK 0
Dokumentarfilm
Das utopische AfrikaBurn Festival wird zum Schauplatz eines einzigartigen Experiments. Mitten in der südafrikanischen Wüste stellt eine bunt zusammengewürfelte Freundesgruppe ihr LOVEBOX Raumschiff auf. In der Leere des Raums begegnen sich zwei Fremde für wenige Minuten und beantworten sich eine Frage über die Liebe. Ihre Blicke und Gespräche eröffnen einen Weg in eine Gemeinschaft und führen zu transformativer Selbsterkenntnis. Als sich der Staub des Festivals legt, macht sich die Gruppe auf, die Magie der LOVEBOX in den stressigen Alltag der Menschen zu bringen. Aber kann die erlebte Verbundenheit und Offenheit auch außerhalb der utopischen Fantasie bestehen?
Der Dokumentarfilm zeigt, wie Kunst Räume schaffen kann, in denen Menschen sich wirklich begegnen – jenseits von Rollen, Meinungen und Grenzen.
DAS GETRÄUMTE ABENTEUER
(Start: 24.09.)
BG/D/F/A 2026 | Regie: Valeska Grisebach | 164 Min. | FSK tba
Darsteller*innen: Yana Radeva, Syuleyman Alilov Letifov, Stoicho Kostadinov, Nikolay Shekerdjiev, Denislava Yordanova
Die Archäologin Veska ist für ein Ausgrabungsprojekt in ihre Heimatstadt in die Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei zurückgekehrt. Überraschend trifft sie auf ihren alten Bekannten Said. Veska lädt ihn ein, den Tag mit ihr auf der Ausgrabungsstätte zu verbringen, ein glücklicher Tag voller Vertrautheit. Doch am nächsten Morgen ist Said verschwunden. Veska folgt seinen Spuren und dringt dabei immer tiefer in die verborgenen Schichten und Verhältnisse der Stadt und ihrer Menschen vor – Geschichten aus der Zeit des großen Umbruchs in den 90er Jahren, von Freiheit und geplatzten Träumen, Gewalt und schnellem Geld.
„Ein großes Nachwende-Epos und die berührende Geschichte weiblicher Selbstermächtigung... Die Hauptdarstellerin Yana Radeva haut einen um.“ (RADIO EINS, Knut Elsterman)
PRESSURE
(Start: 24.09.)
GB 2025 | Regie: Anthony Maras | 100 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Andrew Scott, Brendan Fraser, Kerry Condon
England, Juni 1944: Unter dem Oberbefehl von US-General Dwight D. Eisenhower (Brendan Fraser) steht die größte See-Invasion der Menschheitsgeschichte kurz bevor. Ob der Angriff der Alliierten in der Normandie gelingt, hängt jedoch von einer entscheidenden Bedingung ab – dem richtigen Wetter. In den letzten, entscheidenden 72 Stunden vor dem D-Day muss der britische Chefmeteorologe Captain James Stagg (Andrew Scott) die folgenreichste Vorhersage seines Lebens treffen und gerät dabei in einen erbitterten Konflikt mit der alliierten Führung. Nur wenige Stunden bleiben, um den Moment zu finden, der über Erfolg oder Scheitern der Invasion – und damit den Ausgang des gesamten Krieges – entscheidet.
FRAU WINKLER VERLÄSST DAS HAUS
(Start: 01.10.)
Sondervorstellungen mit Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie zum Literaturherbst Heidelberg 2026
am Freitag, 09.10., 17:45 Uhr - Gloria-Kino & 20:00 Uhr - Die Kamera
D 2026 | Regie: Doris Dörrie | 120 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Angela Winkler, Laura Tonke, Josef Ellers, Via Jikeli, Eugene Boateng, Zoë Baier
Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie (Zoë Baier). Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?
BRUNO - Der junge Kreisky
(Start: 01.10.)
A/D 2026 | Regie: Harald Sicheritz | 116 Min. | FSK tba
Darsteller*innen: Nils Arztmann, Maya Unger, Soi Schüssler, Simon Morzé, Noah Perktold
Wien in den späten 1920er Jahren: Als Schüler aus reichem, jüdischem Elternhaus wird Bruno Kreisky von der sozialistischen Arbeiterjugend nur widerwillig aufgenommen. Als die politischen Spannungen im Land eskalieren, riskieren Bruno und seine jungen Mitkämpfer:innen alles. Zusammen organisieren sie verbotene Treffen, verteilen Widerstandsaufrufe und lehnen sich gegen das faschistische Regime auf. Dabei setzen sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr Leben aufs Spiel. Unerschütterlich verteidigt Bruno seine Ideale und geht entschlossen seinen Weg – vom jugendlichen Rebellen zum sozialdemokratischen Weltpolitiker.
Der österreichische Erfolgsregisseur Harald Sicheritz (HINTERHOLZ 8) widmet sich mit BRUNO – DER JUNGE KREISKY der prägenden Jugend einer der bedeutendsten österreichischen Politiker des 20. Jahrhunderts. Der Film erzählt von Bruno Kreiskys frühen Jahren zwischen bürgerlicher Herkunft und politischem Aufbruch und zeichnet mit einer prominenten Besetzung ein vielschichtiges Porträt eines jungen Mannes, der sich mutig dem wachsenden Faschismus entgegenstellt.
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER
(Start: 08.10.)
Vorpremiere mit Hauptdarstellerin und Drehbuchautorin Rosalie Thomass zum Literaturherbst Heidelberg 2026
am Donnerstag, 01.10., 19:15 Uhr - Gloria-Kino
D 2025 | Regie: Aron Lehmann | 106 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Rosalie Thomass, Elise Lindner, Golo Euler, Johanna Gastdorf, Juliane Köhler, Anneke Kim Sarnau, Rainer Laupichler
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER ist ein kraftvolles Plädoyer für weibliches Empowerment, ein zutiefst berührender und menschlicher Film und erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind. Angesiedelt in der westdeutschen Provinz der 1980er Jahre, in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter Cornelia (Rosalie Thomass). Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann Werner (Golo Euler), der immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Cornelia ist dem ausgesetzt, Tag für Tag, während Tochter Ela (Elise Lindner) zwischen den Stühlen steht und zunehmend vom Vater infiltriert wird über die in seinen Augen unzumutbar dicke Mutter. Doch was ist die Wahrheit und wer belügt hier eigentlich wen?
Regisseur Aron Lehmann (WAS MAN VON HIER AUS SEHEN KANN) inszeniert auf Grundlage des Drehbuchs von Rosalie Thomass (JAGDSAISON, WÄLDERN) mit viel Einfühlungsvermögen und visueller Kraft eine lebensbejahende Geschichte. Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Daniela Dröscher.
ALTE LIEBE
(Start: 08.10.)
D 2026 | Regie: Andreas Dresen | 116 Min. | FSK 6
Darsteller*innen: Dagmar Manzel, Joachim Król
Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der
Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart.
HEIMSUCHUNG
(Start: 15.10.)
Sondervorstellung mit Regisseur Volker Schlöndorff zum Literaturherbst Heidelberg 2026
am Sonntag, 18.10., 11:30 Uhr - Gloria-Kino
D 2026 | Regie: Volker Schlöndorff | 121 Min. | FSK 12
Darsteller*innen: Martina Gedeck, Susanne Wolf, Lars Eidinger, Michael Maertens, Ulrich Matthes
Ein malerisches Grundstück an einem See nahe Berlin, Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von den historischen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts geprägt sind. Beginnend in den 1930er Jahren erwirbt ein jüdischer Tuchfabrikant für seine Familie einen Teil des Grundstücks, muss den Besitz jedoch bald wieder verkaufen. Ein Architekt und seine Frau errichten auf dem benachbarten Teil ein Haus im modernen Stil der Zeit. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs versucht der Architekt sich in Ostberlin zu verwirklichen, scheitert jedoch im DDR-System und flieht mit seiner Frau in den Westen. Das Haus wird einer Schriftstellerin und ihrem Mann übertragen, die die Nazi-Zeit im sowjetischen Exil überlebten. Ihre Enkelin wird dort in den Jahren bis zum Mauerfall ihre Sommer verbringen.
Regie-Legende Volker Schlöndorff, der für seine Verfilmung von Günter Grass‘ Roman „Die Blechtrommel“ mit einem Oscar und der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet wurde, widmet sich nun erneut einem Jahrhundert-Roman. Mit HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE entsteht die erste Verfilmung eines Buches der vielfach prämierten Schriftstellerin Jenny Erpenbeck.