Die Kinowoche vom 11.04.24 bis 17.04.24

Liebes Publikum,

Als die britische Jazz- und Soulikone Amy Winehouse 2011 im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung starb, war das nicht nur ein großer Verlust für die Musikwelt, sondern das viel zu frühe Lebensende einer überaus begabten jungen Frau. Ihr zweites Album „Back To Black“ aus dem Jahr 2006 brachte ihr Weltruhm und fünf Grammys. Auch über 13 Jahre nach ihrem Tod werden ihre Songs noch millionenfach gestreamt. Wir zeigen Back to Black ab Donnerstag täglich in mehreren Vorstellungen.

In unserer Reihe CINEMA FOR FUTURE zeigen wir am Freitag Nachmittag den japanischen Film Evil does not exist in einer PREVIEW, in der folgenden Kinowoche ist er dann in unserem regulären Programm zu sehen. Umwelt gegen Ökonomie, darum geht es in Hamaguchis Werk, das 2023 auf dem Filmfest Venedig acht Minuten lang Standing Ovations erhielt.

Im neuen DOKFILM DES MONATS Union – Die Besten aller Tage begleitet die renommierte Dokfilmerin Annekatrin Hendel (“Familie Brasch”) den traditionsreichen Berliner Fußballclub Union Berlin über fast zwei Jahre bis zum Eintritt in die Königsklasse, und wirft einen einzigartigen, besonders persönlichen und authentischen Blick in das Innere des Vereins. Die Musik zum Film kommt von FLAKE, dem Keyborder von Rammstein.

Eine weitere spannende DOKUMENTATION zeigen wir am Mittwoch in einer Sonderveranstaltung gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung
Bei uns heisst sie Hanka. Darin reist Dokumentarfilmerin Grit Lemke in den Osten Deutschlands, in die Lausitz, wo sie geboren wurde und wo das kleinste der slawischen Völker beheimatet ist: die Sorben. Im Anschluss wird sie zum Filmgespräch anwesend sein.

Die außerdem angekündigte Sonderveranstaltung mit der DOKU Der Mann, der nie im All war muss leider abgesagt werden.

Zum letzten Mal in dieser Woche sehen Sie die DOKU Wunderland - Vom Kindheitstraum zum Welterfolg.

Neu im KinderKino ist der Film Sieger sein, geeignet für Kinder ab 9 Jahren.
Der Film ist mindestens so energiegeladen wie seine 11-jährige Protagonistin Mona, die mit ihrer kurdischen Familie aus Syrien geflüchtet ist und nun in einer chaotischen Schule im Berliner Wedding klarkommen muss. Regisseurin Soleen Yusef verarbeitet darin eigenes Erleben und vor allem die Begegnung mit ihrem damaligen sehr besonderen Lehrer, der ihr geholfen hat, im neuen Leben anzukommen. Ein wunderbar Mut machender Film über Familie, Gemeinschaft und nicht zuletzt die verbindende Kraft des Fussballs!

Wir sehen uns im Kino und freuen uns auf Sie!
Ihr METROPOL Team

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